Keine Risikopropeller auf dem Brandenstein vor Veröffentlichung aktueller Infraschall-Studien!

Nach dem beeindruckenden Elmer Vortrag von Dr. Eckhard Kuck über die erhöhten Gesundheitsrisiken, denen Menschen im Einschallbereich von Windkraftanlagen ausgesetzt werden, ist zu fordern:

Keine Risikopropeller auf dem Brandenstein vor Veröffentlichung der neuesten Studien über gesundheitliche Auswirkungen auf die Anwohner!

Wie die WELT am 28. Februar 2018 unter der Überschrift „Rätsel um Infraschall vor der Auflösung“ berichtete, stehen in diesem Jahr mehrere Untersuchungen zu möglichen Gesundheitsschäden durch Windindustrieanlagen in Deutschland und Dänemark vor der Veröffentlichung.

Die Ergebnisse könnten Einfluss auf die zukünftigen Genehmigungsverfahren für Windenergie-Anlagen haben, schreibt die WELT. Dabei geht es auch um die hoffnungslos veralteten Prüfnormen, die von längst überholten Voraussetzungen ausgehen und insbesondere die Schallausbreitung aus jenen Höhen nicht abbilden, die heutige Monsterpropeller erreichen.

Interessant ist, was die WELT über die Ausflüchte der Schwindelwindmafia berichtet: Demnach handele es sich bei den berichteten Beschwerden um den sog. Nocebo-Effekt, die Betroffenen (s. „Das Leben unterm Windrad ist ein Vegetieren unterm Windrad„) seien also nichts als „Eingebildete Kranke“, die aufgrund von Stress und Unmut über ein nahes Windkraftwerk via psychologischer Effekte körperlich empfundene Beschwerden entwickelten. Diese Beschwerden sollen also lt. Windmafia als „ungültig“ bewertet werden. –

Immerhin: Eine vom Umweltbundesamt (UBA) beauftragte Studie über die gesundheitlichen Auswirkungen von tieffrequentem Schall, die noch in diesem Jahr veröffentlicht werden soll, soll neben den physiologischen Wirkungen auch die psychologischen Effekte und Wahrnehmungen Betroffener unter die Lupe nehmen.

Anlaß zum Schmunzeln gibt der Hinweis der Windmafia, man müsse auch die zahlreichen anderen natürlichen und künstlichen Infraschall-Quellen auf ihren möglichen Einfluss überprüfen – was dem Eingeständnis nahekommt, dass doch etwas dran sein könnte an dem Gesundheitsrisiko für die Menschen im Umkreis der rotierenden Geldautomaten.

Ach, und übrigens: Von den in diesem Jahr zu erwartendn Studien einmal abgesehen, ist das Gesundheitsrisiko für die darin untersuchten zweibeinigen Versuchskaninchen namens Mitmenschen schon seit Jahren belegt. In einer bahnbrechenden Studie wies der führende australischen Akustikers Steven Cooper eine klare Verbindung zwischen dem von Windrädern ausgehenden Infraschall und Klagen über “unerträgliche Empfindungen” von Anwohnern wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herzrasen, Druck in Kopf, Ohren oder Brust usw. nach (Cape Bridgewater Wind Farm Acoustic Study, 21. Januar 2015; Zusammenfassung der Studie; engl.).

Dieser Forschungsstand wird von den von Veranstaltung zu Veranstaltung tingelnden Lohn-„Experten“ der Schwindelwindmafia systematisch unterdrückt, die seit Jahr und Tag den von Zerstörung ihrer Heimat betroffenen und um ihre Gesundheit fürchtenden Menschen mit dem Bauernfängerargument „Infraschall hört man nicht, wirkt also nicht“ Sand in die Augen zu streuen versuchen. – Kleiner Vorschlag: Erbringt als erstes mal den Nachweis, dass Infraschall keinerlei gesundheitliche Risiken birgt. Danach können wir weiterreden.

s.a. Prof. Mayer zu aktuellen Infraschall-Studien

Zu Infraschall s.a. die BBB-Website zum Thema.


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