Windindustrie – Von der Python zur Blindschleiche?

„Die deutsche Windbranche steht vor einer schweren Krise“

titelte das Handelsblatt am 2. August 2018, und fährt fort:

… jetzt droht der deutsche Windmarkt zu implodieren. Immer wieder melden namhafte Unternehmen massenweise Stellenstreichungen. Erst am Mittwoch kündigte Branchenriese Enercon den Wegfall von 275 weiteren Jobs an. Bundesweit werden bei dem Auricher Konzern nun insgesamt 835 Arbeitsplätze gestrichen.

Panikstimmung bei den Raffkes, die sich den Teufel um ihre Opfer scheren: Gesundheitsschäden, Immobilienwertverluste, zerstörte Landschaften, Massenmord an Flugtieren undsoweiterundsofort, die Windschwindel-Industrie hat eine Spur der Verwüstung durchs Land gezogen.

Jetzt wird wegen verlorengehender Arbeitsplätze (eigentlich: Profite) gejammert – die allesamt auf Kosten der Allgemeinheit geschaffen wurden, wohl wissend, dass dieser einzig auf Subventionen beruhende Boom ausgesprochen endlich sein würde.

„Es seien einfach zu wenig Projekte in Planung“, heißt es. Jetzt soll die Allgemeinheit noch ein paar zig-Milliärdchen drauflegen, damit der € weiter in die Taschen der Raffkes rollt. Deswegen der Ruf nach noch mehr dirigistischer Planwirtschaft zur Aushebelung des Marktes, damit auch noch das letzte Fleckchen Kulturlandschaft zerstört und der ökologisch bemäntelte Amoklauf gegen die Natur fortgesetzt werden kann. Dessen einziger Treibstoff: Profitgier. Ökologischer Nutzen: marginal. Unter Marktbedingungen wäre die mittelalterliche und nur etwas modern aufgepeppte Windmühlentechnologie schon längst gescheitert (s. Die Ausschaltung des Wettbewerbs durch Subventionen).

Die Meldung von der tiefen Strukturkrise der Branche gibt daher Anlass zur Hoffnung, Hoffnung, dass die deutsche Energiepolitik endlich vom ideologischen Schwachkopf auf die Füße der Vernunft und des ökonomischen Sachverstandes gestellt wird. Hoffnung auch, dass die Windschwindelmafia endlich von der Bildfläche gefegt wird.

Noch nie seit den düsteren Zeiten des Atomzeitalters hat eine Industrielobby sich derart aggressiv in Natur und Lebensbereiche von Mensch und Tier hineingefressen. Mit einer Chuzpe, die durchaus mit der Waffenlobby und anderen Abwicklungsunternehmen der Menschlichkeit vergleichbar ist, hat die Green Economy eine Branche hoffähig gemacht, die das letzte Tafelsilber deutscher Landschaft verschleudert. Niemals in der Geschichte Deutschlands ist mit derart aggressiver Mafia-Methodik geschönt, gelogen, getäuscht, bestochen und korrumpiert worden. Seit Untergang des Dritten Reiches hätte man auch nicht geglaubt, dass es eine Partei im Deutschen Bundestag vermocht hätte, die Menschen mit einem ideologischen Blend-Konstrukt, das unter dem Label „Energiewende“ verkauft wird, zur Abschaltung ihres Verstandes zu bewegen. Noch immer herrscht in vielen Redaktionen eine Konformitäts-Berichterstattung über diese verwerflichste aller Polit-Methoden, ohne dass Recherche und kritische Sichtung der unabweisbaren Fakten gewürdigt werden. Dabei hat die Wissenschaft schon längst das Konstrukt „Energiewende“ durchleuchtet und gnadenlos durchschaut.

Jörg Rehmann, Mai 2016 (Mitautor von „Geopferte Landschaften – Wie die Energiewende unsere Umwelt zerstört“)

DAS NACHHALTIGSTE MITTEL GEGEN EINE FORTSETZUNG DES KRIEGES GEGEN NATUR UND MENSCHEN IST DIE ABWAHL DER VERANTWORTLICHEN POLITIKER:


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Hessische Landtagswahl 28. Oktober 2018:

Wer Natur und Menschen quält, wird im Oktober abgewählt!

KEINE POLITIKER & PARTEIEN WÄHLEN, DIE DEN

RAUBZUG AN NATUR, LANDSCHAFT & BÜRGERVERMÖGEN FÖRDERN!

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